Autogenes Training

Das Autogene Training ist ein sich selbst beeinflussendes Entspannungsverfahren, welches der Berliner Psychiater Johann Heinrich Schultz in den 1920er Jahren entwickelte.
Die Selbstentspannung, bzw. die Fähigkeit der Selbstentspannung steht bei diesem Verfahren im Mittelpunkt. Mittels angeleiteter Formeln, sollen die entsprechende Körperpathien entspannt werden und das Nervensystem beruhigt.
Hauptziel des Kurses ist die Befähigung der TeilnehmerInnen zur selbständigen Durchführung des Autogenen Trainings.

Autogenes Training kann z.B hilfreich sein bei:

  • psychischen Belastungen
  • Kopfschmerzen und Migräne
  • Ängsten
  • Konzentrationsstörungen
  • Schlafstörungen
  • Stress
  • Bluthochdruck

Zu jedem Training gibt es ein umfangreiches Handout zum Autogenen Training.

Das Training hat insgesamt 9 Einheiten à 90 Minuten pro Kurs und findet in einer festen Kleingruppe 1x wöchentlich statt.
Durch die Zertifizierung bei der Zentralen Prüfstelle für Prävention, wird von vielen gesetzlichen Krankenkassen die Kursgebühr bis zu 100% erstattet.